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KFV-Verkehrssicherheitsaktion Laternenairbags

Bald hilft nur noch chippen

Martin Pfanner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) meint allen Ernstes, durch Handyablenkung während des Gehens gefährdete Menschen mit Laternen-Airbags schützen zu müssen. Da hat wohl die findige Industrie bei ihm um unterstützende Argumente angeklopft. Der Chip für den Menschen muss her.

Laut seiner dazu veröffentlichten Unfallstatistik sind inzwischen Fußgänger die Gruppe mit den meisten Unfällen, danach kommen Radfahrer und Mopeds, an vierter Stelle erst liegen Autounfälle.

Über 40 Prozent aller fußläufig Verunfallten sind durch ihr Handy abgelenkt. Und weil die armen Hatscher natürlich die schwächsten Verkehrsteilnehmer mit den stärksten Verletzungen sind, muss Abhilfe her, fordert Pfanner: „In Salzburg soll mit Laternen-Airbags experimentiert werden, das Smartphone-Publikum beim Aufprall zu schützen. „Normale Fußgänger,“ sprich Smarthone-lose Verkehrsteilnehmer, brauchen dann wohl eine Kaskoversicherung oder man lässt z. B. Siemens ran, ihre Ampeln in die Gehwege – Sie lesen richtig – einfzufügen. Dann ist es zu der jeder Jahreszeit angepassten Gehweg-Temperatursteuerung auch nicht mehr weit. Im Auto gibt es ja Aircondition schon lange. Für Wiens Stadträtin Maria Vassilakou tun sich neue Schikanemodelle auf. Die Erderwärmung? Völlig wurscht!

Nicht nur zu Fuß, sondern auch beim Radfahren werden Menschen vom Smartphone abgelenkt. Die Geh- oder Fahrrad-„Smombies“ (Kunstwort aus Smart und Zombie) werden vermutlich rasch eine Lobby bilden, um vom Staat Behindertengeld einzufordern. Gegen Poller gerannte Smartphone-Nutzer versuchten tatsächlich, erlittenen Schaden beim Gerätehersteller einzuklagen. Abartig!

Vermutlich wird man in den künftig autonomen Fahrzeugen Sensoren einbauen, die davor warnen, welche Menschen im Umfeld durch Smartphones gerade „geistig abwesend“ sind. Da kann man sich auf einiges gefasst machen, denn auch die Einsatzkräfte starren permanent auf ihr Handy.

Lösung naht: Sensor mit Stopp-Einrichtung! Wir hätten Stillstand und folglich selige Ruhe. Ansonsten nützt nur noch Chippen: Bei den Tieren funktioniert das bestens. Nur bei den Bäumen nicht, die fallen auch ohne Wind und Sturm alleine um und stellen schon wieder eine Gefahr dar. Das haben die Grünbewegten unter uns nicht bedacht. Diese unberechenbaren Sauerstoffspender müssen auch aus dem Weg geräumt werden. Es wird für den Baumschnitt schon eine adäquate Lösung geben: Hauptsache kompliziert und teuer!

Apropos Autos: Diese in den Augen der Umweltschützer umweltfeindlichen Dinger liegen laut KfV in der Unfallstatistik nur noch an vierter Stelle. Statistik kann grausam ehrlich sein und führt manch gut gemeinte Idee ad adsurdum.

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