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iaa_2017

Automesse Frankfurt:
Außen naja, innen hui

Für langjährige IAA-Begleiter ist die 67. Auflage bereits wegweisend in ein neues Mobilitätszeitalter. Das konventionelle Antriebsportfolio dient Volkswagen-Boss Matthias Müller lediglich als Brücke in die Elektro-Ära. Mercedes-Benz-CEO Dieter Zetsche verordnet zunächst dem Smart den totalen E-Antrieb und BMW experimentiert mit Wasserstoffantrieb. Auch das Erdgas ist noch nicht vom Tisch. Milliarden Euro werden für die Forschung und Entwicklung neuer Antriebs- und Mobilitätskonzepte propagiert.

Um sich perspektivisch auf die nächste Generation, die Feststoffbatterie, vorzubereiten, will Volkswagen gemeinsam mit Partnern diese Technologie zur Marktreife bringen. Ohne Politik, Energiewirtschaft und Autobauerallianz wird das nicht funktionieren, wie die Autobosse das auch kleinlaut zugeben.

In der Zwischenzeit wird konventionell Autobau, Handel und Service betrieben. Der Paradigmenwechsel zur möglichen vollständigen E-Mobilität soll ab 2030 vollzogen werden. Bis dahin werden noch viele Wahlen geschlagen, mit viel politischem Druck eine Autoallianz gestaltet, um einheitliche Standards zu schaffen, damit markenunabhängig und überall die neuen Mobilitätssysteme funktionieren können.

2019 wird es wieder eine IAA geben. Eine völlig andere mit wieder weniger Blech, dafür mit ausufernden IT-Schnick-Schnack. Um diese attraktive Schaufenster mit zum Beispiel deutscher Autobauerkunst zu verknüpfen, wird Kooperation statt Konkurrenz den Messeslogan prägen müssen. Die Politik versucht indessen umgekehrt – nach außen hui, nach innen naja – den Mobilitätswechsel zu kontrollieren. Doch das wird nur gelingen, wenn die Industrie ihren Produkt- und Mobilitätsnutzern eine glaubwürdige Zukunft bietet.

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Gerhard Lustig

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