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Diesel – eine 124 Jahre alte Technologie
Diesel – eine 124 Jahre alte Technologie

Lei(d)tartikel Kurier, 23.8.2017 | Diesel – eine 124 Jahre alte Technologie

Kommentar zu ‚Diesel – eine 124 Jahre alte Technologie von Helmut Brandstätter, Kurier 23.08.2017

Geschätzter Herr Brandstätter!

Ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, jedoch schreiben Sie in der Dieseldebatte wie der Blinde von der Farbe bzw. schreiben Ihre Wirtschaftsredakteure dazu in völliger „Blindschrift“!

Die Autoindustrie hat gelogen und wird weiter lügen, weil Umweltauflagen gefordert werden, die schlicht nicht einzuhalten sind. Das Interesse des Kapitals hat Vorrang! Daran werden Sie nichts ändern können, außer Sie wollen Arbeitsplätze riskieren! Das würde zweifelsfrei in unseren Regionen den Verkehr entlasten. Ein hoher Preis wäre das!

Die Autoindustrie wehrt sich sicher nicht gegen Innovationen! Sie brauchen dazu nur die regelmäßigen Berichte von Bauer, Brandl & Co. im Motorteil Ihrer Zeitung studieren.

Neue Motoren zu entwerfen käme der Forderung gleich, die gedruckte Zeitung neu zu erfinden!

Verstörend ist nicht die fehlende Infrastruktur für die Versorgung von zum Beispiel Elektro-, Gas- oder Wasserstoff-Fahrzeugen, sondern die Tatsache, dass den viele Steuern zahlenden Autofahrern so oder so die Straßen genommen werden. Oder benötigen E-Autos etc. weniger Verkehrsfläche?

Dass Chinesen mangels heimischer Entrepreneure jetzt Unmengen von Fahrrädern unkontrolliert in Wien auf unsere Gehsteige stellen dürfen, ist auch keine nachhaltige Verkehrs- geschweige denn Umweltlösung!

Und noch eine Anmerkung zum Wirtschaft-Artikel auf Seite 7 der zitierten Ausgabe: „Vorsicht Diesel“ wird von Robert Kleedorfer der Diesel als „derzeit größter Umweltsünder“ gegeißelt. Im Kleingedruckten wird dann relativiert und dem Diesel sehr wohl Umweltkompetenz zugeschrieben. Was jetzt?

Lassen Sie bitte die Luftwerte in Ihren Redaktionsbüros messen und dann die vor Ihrem Verlagshaus auf der Straße. Rasch werden Sie zur Kenntnis nehmen, dass Sie eher im Büro an der Stickstoff-belasteten Atemluft zugrunde gehen als draußen auf der Straße hinter dem Auspuff eines Verbrenner-motorisierten Automobils.

Als UNABHÄNGIGE TAGESZEITUNG FÜR ÖSTERREICH sollen PRO und KONTRA in Ihrer Berichterstattung Raum greifen, jedoch bitte in klarer Abgrenzung!

Ich wünsche Ihnen dabei ein glückliches Händchen!

Gerhard Lustig
Herausgeber
AUTO & Wirtschaft
A&W Verlag GmbH

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