• Gerhard Lustig

    LÄSTIG

  • Gerhard Lustig

    LISTIG

  • Gerhard Lustig

    LUSTIG

  • Gerhard Lustig

    LUSTIG

    FAKTISCH im Pendel
    zwischen ICH und WIR

HALTEN SIE MICH AM LAUFENDEN

Verteiler abonnieren & neue Beiträge bequem per E-Mail erhalten.

Ich bin damit einverstanden, dass ich über neue Beiträge per E-Mail informiert werde. Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

HALTEN SIE MICH AM LAUFENDEN

Verteiler abonnieren & neue Beiträge bequem per E-Mail erhalten.

Something went wrong. Please check your entries and try again.

HALTEN SIE MICH AM LAUFENDEN

Verteiler abonnieren & neue Beiträge bequem per E-Mail erhalten.

Ich bin damit einverstanden, dass ich über neue Beiträge per E-Mail informiert werde. Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Nein zu Fahrverbot
Nein zu Fahrverbot

Nein zu Fahrverbot und Ausstiegsdatum

Im Vorfeld des Dieselgipfels warnt Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure, davor, Diesel- und Benzinmotoren vorzeitig abzuschreiben. Gleichzeitig zeigt er sich darüber erfreut, dass die Ankaufsförderung für E-Autos von den Österreicherinnen und Österreichern so gut angenommen wird.

Insgesamt 4.003 Förderanträge sind seit dem Start der Förderaktion für E-Fahrzeuge von Verkehrs- und Umweltministerium, den österreichischen Automobilimporteuren, der Arge2Rad und dem Sportfachhandel seit 1. März 2017 eingegangen. Die meisten Anträge sind mit 2.993 auf reine E-Autos entfallen, rund ein Viertel aller Förderansuchen in Niederösterreich eingereicht worden.

„Unsere Erwartungen wurden vollends erfüllt“, so Kerle. Derzeit seien rund 12.400 reine E-Autos auf Österreichs Straßen unterwegs, das entspreche 0,2 % des Pkw-Gesamtbestandes. „Finanzielle Anreize zum Kosten-Ausgleich sowie der Ausbau der Ladeinfrastruktur, um das derzeit noch vorhandene Reichweiten-Defizit auszugleichen, setzen infolgedessen an den richtigen Hebeln an.“

Kerle warnte aber gleichzeitig davor, Diesel- und Benzinmotoren vorzeitig abzuschreiben. „Der Verbrennungsmotor wird kurz- und mittelfristig auf jeden Fall seine Berechtigung haben“, so Kerle. Vor allem der Diesel sei notwendig, um die ambitionierten EU-Klimaziele (Stichwort: 95 g/km bis 2020) zu erreichen. Der Dieselmotor sei, was Leistung und CO2-Ausstoß betreffe, deutlich effizienter als ein vergleichbarer Benziner.

„Jede Antriebsform hat seine jeweilige Berechtigung. Der Idealfall: Optimierung der Verbrennungsmotoren bei paralleler Entwicklung im Bereich der alternativen Antriebe, insbesondere bei der Elektromobilität“, so der Sprecher der österreichischen Automobilimporteure. „Wir sprechen uns klar gegen Fahrverbote für Diesel-Pkw und gegen ein konkretes Ausstiegsdatum vom Verbrennungsmotor aus“, so Kerle. „Fahrverbote würden einer Enteignung der Autofahrerinnen und Autofahrer gleichen und einen Wertverlust von 5,56 Mrd. € bedeuten. Wir brauchen auf jeden Fall Rechts- und Planungssicherheit. Daher begrüßen wir das bevorstehende Gespräch mit Verkehrsminister Jörg Leichtfried am 22. August 2017, welches dazu beitragen sollte, wichtige Fragen zum Thema Diesel zu klären.“

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Beitrag teilen mit:

Posted in

Hinterlassen Sie einen Kommentar





Nein zu Fahrverbot
Nein zu Fahrverbot

WER WILL MIT MIR FIGHTEN?

Wer ist lustiger? Lästiger? Listiger?

Gerhard Lustig

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme per E-Mail oder Kontaktformular.
gerhard.lustig@autoundwirtschaft.at | kontakt@gerhardlustig.at